menschliche Begegnungen

Die Begegnungen und die Beobachtungen im Zusammenhang mit "Nomady", mit unseren Gästen oder bereits im Vorfeld – sind äusserst spannend und lehrreich - für mich. Es wirft Fragen auf über unseres Menschsein, auch ganz persönlich Fragen: wie handle ich, wie denke und fühle ich, wie kommuniziere ich? 

Wir sind ja sehr bemüht auch ja alle Fragen und Unklarheiten im Vorfeld beantwortet zu haben. Nicht desto trotz werden wir ungeachtet zweier Kalender immer wieder via Mail oder Telefon angefragt, ob noch zu buchen etwas doch noch frei sei? Ist es die Angst vor der Technik? Ist es der „antiquierte“ Mensch? Welcher längst von der modernen Kommunikationstechnik überholt und hinter sich gelassen wird? Sind es Versuche, Bedürfnisse wieder direkt mit dem Menschen zu sprechen? Dem Gegenüber kann ich vertrauen, glauben, der hat „ein Wort“! Und ein Wort ist doch ein Wort – oder nicht? 

Es ist ja auch so, dass an der ganzen Geschichte für uns die Begegnungen das reizvolle und der Sinn sind. Der kleine Verdienst ist ein netter „Neben-Effekt“. 

Schön, dass uns begeisterungsfähige Menschen besuchen kommen und das schöne Franzweidli an der „Ämme“ geniessen.

 

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