Ein seltsamer Titel

 

Er verweist und erinnert uns an die ersten Jahre auf dem Franzweidli.

 

Wir sind zwei Halunken auf den Leim gegangen und haben uns richtig über den Tisch ziehen lassen. Gut gläubig und naiv liessen wir von schönen Worten einlullen. Über alles könne man reden. Alles käme gut.

 

Was folgte war Monate langes Fiasko. Immosky strich seine Provision ein und stahl nach vielen falschen Versprechen, einem einzigen Fake sich aus der Verantwortung. Das Dossier versprach das blaue vom Himmel. Die "Hütte" erwies sich  als ein reines Bastelwerks über die Jahre eines untalentierten Handwerkers. Einfach an allen Ecken war Pfusch. Dach, Heizung, Fenster, Sanitär, Elektrik, etc. ... alles musste und muss ersetzt, repariert werden. Alle Haus-Gerätschaften und -Maschinen mussten ersetzt werden, eine um die andere stieg aus (Waschmaschinen, Geschirrspüler, Dunstabzug, Backöfen, etc.).

Dass kaum echtes Holz in des "Schreiners" Hütte verbaut wurde, hatten wir bereits beim Kauf gesehen. Zu einer Besichtigung kam es nie wirklich, vielmehr wurden wir durch das Haus mehr als zügig "getrieben", "gejagt". Voller Träume und Visionen, glaubten wir dem Makler.

 Das wäre ja das eine, mit jenen Umständen wir uns noch abfinden gekonnt hätten. Was sich aber dann von Oktober 2015 bis Ende 2017 abspielte, war mehr als unangenehm. Eine Zeitlang verbrachten wir mit der Verkäuferfamilie unter einem Dach. Wir in der kleinen Einleger Wohnung "eingesperrt". Für unser Hab und Gut wurden nicht die versprochenen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. So stand vieles unter Plachen, Wind und Regen ausgesetzt. Auch mit diesen Umstände hätten wir uns arrangieren gekonnt. Nicht aber mit den aktiven Schikanen: Beschimpfungen, Übergriffe, Drohungen, Lärmstörungen bis in die Nacht, Maschinenlärm, kalte Wohnung, Fotografieren unsere spielenden Kinder (halbnackig), Diebstahl, Beschädigung, Verleumdung,  ...

 

Der Gipfel der Geschichte war, dass bei Übergang Schaden / Nutzen wir auch nach zehn Tagen immer noch nicht die Schlüssel bekommen hatten. Wir hatten keinen Zutritt zu unserer Heizung, zu unserer Waschküche. Diesen Zutritt mussten wir uns selber verschaffen mit Hilfe eines Schlüsselservice! Und hierbei wurden wir noch bedroht von der Familie und selbst ernannten Moralapostel aus der Nachbarschaft!

 

Damit dieser Alptraum eine Ende nahm, verzichteten wir auf die Durchsetzung von vertraglich zugesicherten Massnahmen und Reparaturen.

 

Aber selbst nach Verkauf plusterte er sich weiter auf und betrieb regelrecht Rechtsmissbrauch.

 

Man mag es uns glauben oder nicht - aber solchen üblen Menschen haben wir zumindest bisher noch nicht kennenlernen müssen und hoffen auch in Zukunft von solchen Menschen verschont zu werden.

 

Dank einerseits professionellen Hilfe, liebe Menschen im Freundeskreis und der Gemeinde und andererseits der Umstandes, dass wir nicht die einzigen waren, die diesen Menschen, seine Betrügereien, Bosheiten und Geldgier begegnet sind verdanken wir, dass dies alles einst Staub von gestern sein wird.

 

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Noch steht sie für uns als Mahnmal!